Geschichte
 
Auf der Grundlage der Ottawa Charta 1986 (Setting-Ansatz) sind kantonale und interkantonale Projekte und Angebote entwickelt und umgesetzt worden, die Schulen auf dem Weg zur Gesundheitsfördernden Schule unterstützen.
Kernbereiche der Unterstützung sind die Qualifizierung von Schlüsselpersonen und die Unterstützung bei schulbezogener Strukturbildung für Gesundheitsförderung und Prävention.
 
 
Qualifizierung
 
Als Koordinator/innen, Beauftragte oder Kontaktlehrpersonen für Gesundheitsförderung und (Sucht-)Prävention ausgebildeten Lehrpersonen übernehmen schulintern als Schlüsselpersonen eine spezifische Rolle und Aufgabe im Hinblick auf die Realisierung der Gesundheitsfördernden Schule:
Sie informieren, dokumentieren und motivieren für gesundheitsfördernde Prozesse unter Einbezug aller Beteiligten.
Die Angebote für Schlüsselpersonen und deren Funktion werden in Abstimmung mit den kantonalen und regionalen Schulleitbildern, Schulleitungsmodellen und Reformprozessen entwickelt und ausgestaltet.
 
Strukturbildung
 
Interdisziplinäre schulhaus-, quartier- und/oder gemeindeinterne Arbeitsgruppen (Gesundheitsteams) stehen den Schulen mit Know-How und Kontakten bei der Verankerung von Gesundheitsförderung vor Ort zur Seite.
 
Arbeitskreis Gesunde Schule Konkret AK GSK
 
AK GSK
Im interkantonalen Arbeitskreis Gesunde Schule konkret AK GSK wurde dieser Ansatz in einer fünfjährigen Projektarbeit gefestigt und weiter entwickelt. bildung + gesundheit - Netzwerk Schweiz schafft den nötigen Rahmen, diese Modelle guter Praxis in interkantonaler Zusammenarbeit durch das Kompetenzzentrum Schulklima weiter zu entwickeln und für die einzelnen Kantone nutzbringend zu bearbeiten.
 
 
 
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